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200 Euro Bußgeld pro Person! Polizei greift bei Kontaktverbots-Verstößen durch

Die Polizei in NRW greift bei Verstößen gegen das Kontaktverbot hart durch
Die Polizei überprüft im Straßenverkehr, ob das Kontaktverbot eingehalten wird
(Polizei NRW Twitter)

Mehr als zwei Menschen in einem Auto, angeblich von Hunger getrieben - bevor sie aber auch nur einen Bissen essen konnten, sind Fahrer und Beifahrer von der Polizei kräftig zur Kasse gebeten worden. Wegen Verstoßes gegen das Kontaktverbot mussten sie 200 Euro pro Person zahlen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Bei der Polizeikontrolle sagten sie: "Wir kommen aus Recklinghausen und hatten Hunger!"

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Das war für die Polizei kein Grund, gegen Corona-Regeln zu verstoßen - und kostete nach dem NRW-Bußgeldkatalog 200 Euro pro Person. "Teures Essen", stellte die Polizei in ihrem Tweet nüchtern fest. Wie viele Menschen in dem besagten Auto saßen, konnte die Polizei nicht sagen.

In NRW gilt Kontaktverbot

In der Nacht seien reichlich Fahrzeuge unterwegs gewesen, teilweise mit vier Personen besetzt, hatte die Polizei festgestellt.

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Seit Montag gilt in NRW ein Kontaktverbot, nach dem sich nicht mehr als zwei Menschen gemeinsam im öffentlichen Raum versammeln dürfen. Ausgenommen davon sind Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen.

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