Hochwassergefahr besonders in Franken | Weather.com
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Hochwasser bedrohen jetzt besonders eine Region in Deutschland

Die Hochwasser-Gefahr steigt. Der Schnee ist getaut und gleichzeitig fällt viel Regen.

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In Deutschland kommt gerade fast ein ganzer Monatsniederschlag zusammen. Durch das Tauwetter in Kombination mit dem Regen kommt viel Wasser auf die Flüsse zu. Und die reagieren mit Hochwasser.

Doch es gibt kurzfristige Maßnahmen, um das eigene Heim vor Hochwasser zu schützen. Beispielsweise können Sandsäcke, wasserfeste Sperrholzplatten oder Silikon dabei helfen, das Wasser abzuhalten.

Hochwasser: Alarmstufe Rot in Franken

Das Tauwetter und der Regen der vergangenen Tage haben die Flüsse vielerorts anschwellen lassen. Besonders in Franken kommt es zu Hochwassern mit der zweithöchsten Meldestufe 3. Es drohen Überschwemmungen an kleinen und mittleren Flüssen.

Hochwasser-Warnungen an großen Flüssen bereits aktiv

Auch an großen Flüssen wie Mosel, Rhein und Donau sind Hochwasser-Warnungen aktiv.

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Und bei unseren Nachbarn sieht es teils noch schlimmer aus. In Frankreich entspannt sich die Hochwasserlage an der Garonne und der Loire langsam wieder, nachdem es im Februar dort ausgiebig geregnet hat.

Auch die Alpen haben nochmal viel Niederschlag abbekommen. In Österreich kommt es ebenfalls an kleinen und mittleren Flüssen zu Hochwassern. Hier könnten der Regen, das anhaltende Tauwetter und das Wasser aus der deutschen Donau die Lage in den kommenden Tagen noch einmal verschärfen.

Wie lange bleibt die Gefahr von Hochwassern?

Das Wetter stellt sich aber rapide um. Der Regen klingt ab und es wird sehr warm in ganz Mitteleuropa und Italien. In Deutschland kehrt der Frühling ein und wir bekommen bis zu 20 Grad noch diese Woche.

Die aktuelle Hochwasserlage kann noch ein paar Tage anhalten. Aber das Wasser fließt ab und es kommt erst einmal kein Nachschub, abgesehen vom Schmelzwasser der Alpen.

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