Wetter am Wochenende: Sonne und Blutregen | Weather.com
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Es bleibt warm: März startet mit Turbo-Frühling und Chance auf Blutregen

Am Sonntag beginnt meteorlogisch betrachtet der Frühling. Auch das sonnige Wetter am Wochenende versetzt bereits in Fühlingsstimmung – doch auch Blutregen ist möglich.

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Der Februar endet nach einer sehr langen Kaltphase außergewöhnlich frühlingshaft. Im Südwesten des Landes wurde regional bereits die 20-Grad-Marke überschritten – ein klares Zeichen dafür, dass der Frühling nicht mehr weit entfernt ist. Auch zum Start in den März bleibt es außergewöhnlich mild.

Wetter am Wochenende bringt Sonne im Osten

Der Samstag präsentiert sich als letzter Tag des meteorologischen Winters alles andere als winterlich: Während die Höchstwerte im Westen des Landes zwischen 10 und 16 Grad liegen, können in den tiefen Lagen der östlichen Landesteile bis zu 20 Grad erreicht werden. Dazu ist es dort verbreitet sonnig, und vielerorts kann die maximale Sonnenscheindauer von knapp elf Stunden voll ausgeschöpft werden.

In der Westhälfte ziehen im Tagesverlauf zahlreiche lockere Wolkenfelder durch, die sich mit sonnigen Phasen abwechseln. Regen ist allerdings nur im äußersten Westen sowie im Nordseeumfeld zu erwarten. In direkter Küstennähe bleibt es aufgrund der derzeit niedrigen Wassertemperaturen mit Höchstwerten zwischen 4 und 8 Grad deutlich kälter.

Am Nachmittag erreichen auch den Osten vereinzelt hohe Wolkenfelder, und der Regen breitet sich etwas weiter in Richtung Landesmitte aus. Meist handelt es sich jedoch nur um kurze Schauer. Auch im Süden Baden-Württembergs kommt es zu einzelnen Regenschauern. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Westen teils frisch aus südwestlichen Richtungen.

Sonntag mancherorts von Regenschauern getrübt – Blutregen möglich

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Am Sonntag bleibt es in vielen Regionen weiterhin wechselhaft. Zwischen einzelnen Regenschauern, die nur geringe Niederschlagsmengen bringen, zeigt sich phasenweise auch die Sonne. In einem Streifen von der Nordsee bis zum Erzgebirge bleibt der Himmel über längere Zeiträume wolkenlos und es bleibt trocken.

Im äußersten Nordosten sowie in der gesamten Südwesthälfte ist es dagegen häufiger bewölkt. Im Südosten, etwa südlich der Donau, bleibt es vielerorts den ganzen Tag über wolkenverhangen, stellenweise fällt etwas Nieselregen. Die Sonne hat hier kaum eine Chance. Schneefall ist lediglich in den höchsten Lagen der Mittelgebirge sowie auf den Alpengipfeln möglich.

Während die Höchsttemperaturen im Südosten bei anhaltender Bewölkung sowie an der Ostsee zwischen 3 und 9 Grad liegen, werden in den übrigen Landesteilen 10 bis 14 Grad erreicht. Am Oberrhein sind nochmals bis zu 15 Grad möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südwestlichen Richtungen.

Da mit dem Wind auch Saharastaub nach Deutschland transportiert wird, kann es mancherorts zum sogenannten Blutregen kommen. Dabei wird der feine Wüstensand durch den Regen aus der Atmosphäre ausgewaschen und lagert sich als rötlicher Film auf Oberflächen ab.

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