Gewitter: Kaltfront trifft auf Norddeutschland | Weather.com
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Gewitterfahrplan für heute: Kaltfront trifft auf Norddeutschland

Eine Kaltfront trifft heute auf Norddeutschland und sorgt für Gewitter und Regen.

Heute Abend treffen Gewitter auf Norddeutschland.
In Norddeutschland ziehen heute Gewitter auf. Die Wetterkarte zeigt die Zellen um 21 Uhr.
(TWC)

Entlang der Kaltfront fällt verbreitet mäßiger bis kräftiger Regen und das Wetter wird ungemütlicher. Bereits am Mittwochnachmittag können sich über der Nordsee erste Gewitterzellen bilden, die in das Regenband eingelagert sind.

Fahrplan: Wann treffen die Gewitter auf Norddeutschland?

Ab etwa 19 Uhr erreicht dieses Regengebiet mit einzelnen Gewittern die Nordseeküste Ostfrieslands. Rund eine Stunde später zieht die Front weiter nach Norden und Osten und trifft die Nordfriesischen Inseln sowie Schleswig-Holstein.

Nach aktuellem Stand wird in Nordfriesland die größte Gewitteraktivität erwartet. Dort herrscht eine erhöhte Windscherung, also eine deutliche Änderung von Windrichtung und Windgeschwindigkeit mit der Höhe. Diese Bedingungen können dazu führen, dass sich Gewitterzellen länger halten und sich organisierter entwickeln.

Gewitter im Norden: Wie geht es in der Nacht weiter?

Gegen 23 Uhr erreicht die Kaltfront auch größere Städte wie Hamburg und Bremen. Schwere Unwetter werden dort allerdings nicht erwartet. Möglich sind einzelne Gewitterzellen, die in das Regenband eingebettet sind.

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Im Laufe der Nacht schwächen sich die Gewitter auf ihrem Weg nach Südosten zunehmend ab. Gegen 5 Uhr morgens könnten einzelne Zellen noch Teile Brandenburgs und Berlins erreichen. Vielerorts dürfte es dann aber nur noch regnen.

Am frühen Donnerstagmorgen erreicht die Kaltfront schließlich Sachsen. Auch dort sind einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit für größere Gewitterlagen bleibt jedoch gering.

Mit welchen Gefahren muss man rechnen?

Im Mittelpunkt steht zunächst der Regen. Verbreitet fällt teils kräftiger Niederschlag, örtlich kann es auch Starkregen geben. Besonders in Nordfriesland sind lokal bis zu 10 Liter Regen pro Quadratmeter möglich.

Mit dem Eintreffen der Kaltfront frischt zudem der Wind deutlich auf. Vor allem an den Küsten in Ost- und Nordfriesland sind zeitweise starke Sturmböen zu erwarten.

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