Bauskandal nach Hurrikan Katrina: Brad Pitt bleibt Beklagter
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Bauskandal nach Hurrikan Katrina: Brad Pitt bleibt Beklagter

13.09.2019, Japan, Tokio: Brad Pitt, Schauspieler aus den USA, spricht während der Japan-Premiere des Films «Ad Astra - Zu den Sternen». (zu dpa «Film-Astronaut Brad Pitt telefoniert mit echtem Astronaut») Foto: Rodrigo Reyes Marin/ZUMA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Brad Pitt hatte nach Hurrikan Katrina mehr als 100 Wohnungen in New Orleans errichtet.
(Rodrigo Reyes Marin/ZUMA Wire/dpa)

Die Zeitung "The Times-Picayune/ The New Orleans Advocate" meldete am Donnerstag unter Verweis auf den Anwalt der Kläger, Pitts Name sei nicht aus der Klage gestrichen worden. Die Richterin Rachael Johnson habe seinen Antrag dazu in der vergangenen Woche abgewiesen. Auch andere Verantwortliche seiner Stiftung bleiben demnach Beklagte.

Bei dem Hurrikan "Katrina" 2005 waren große Gebiete in und um New Orleans zerstört worden. Pitt ließ in dem am schwersten betroffenen Gebiet mehr als 100 Avantgarde-Wohnungen errichten, die laut dem "New Orleans Advocate" zwar architektonisch experimentell, aber erschwinglich waren. Bald nach dem Bau wurden Beschwerden über Mängel laut. Die Stiftung selbst reichte im vergangenen Jahr Klage gegen den Hauptarchitekten der Wohnungen ein und warf ihm vor, das Design der 2008 erbauten grünen Wohnungen sei fehlerhaft gewesen.

Die Klage gegen Pitt und andere Stiftungsvertreter wird von zwei Hausbesitzern angestrengt. Ihr Anwalt, Ron Austin, beklagte Probleme mit den Gebäuden und dass deren Bewohner von gesundheitlichen Schwierigkeiten berichtet

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