21 Bergleute nach Wassereinbruch in Bergwerk in China eingeschlossen | The Weather Channel
Advertisement
Advertisement

21 Bergleute nach Wassereinbruch in Bergwerk in China eingeschlossen

11.04.2021, China, Hutubi: Eine Rettungsstelle in einer überfluteten Kohlemine im Kreis Hutubi der autonomen Hui-Präfektur Changji. Acht Menschen wurden laut den lokalen Behörden gerettet und 21 sind noch eingeschlossen, nachdem eine Kohlemine in Xinjiang überflutet wurde. Das Unglück passierte als 29 Arbeiter die Kohlemine ausbauten. Foto: Gao Han/XinHua/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
China, Hutubi: 21 Bergarbeiter sind in einer überfluteten Kohlemine in der autonomen Hui-Präfektur Changji eingeschlossen
(Gao Han/XinHua/dpa)

Bei einem Grubenunglück in Nordwestchina sind 21 Bergarbeiter durch einen Wassereinbruch in 1200 Meter Tiefe eingeschlossenen worden. Das Kohlebergwerk in Hutubi, einer Präfektur von Changji in der autonomen Region Xinjiang, sei am Samstag überflutet worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Acht Bergleute hätten gerettet werden können.

Kumpel an drei verschiedenen Orten

Die gegenwärtige Lage in dem Bergwerk sei „sehr komplex“, berichtete Ma Xin, Chef des Amtes für Notfallmanagement in Changji. Die wichtigste Aufgabe sei im Moment, das Wasser aus den Schächten zu pumpen. Drei Pumpen liefen bereits, eine vierte werde installiert. Wie das staatliche Fernsehen ergänzte, sind die eingeschlossenen Kumpel an drei verschiedenen Orten unter Tage ungefähr lokalisiert worden.

Die chinesischen Kohlegruben gehören zu den gefährlichsten der Welt. Bei Explosionen und Gasaustritten kommen dort immer wieder Menschen ums Leben.

Wetternachrichten:

Neue Woche: Polarluft macht sich breit und bringt nochmal Schnee

Advertisement